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WHEN THE DEAD SPEAK | ABANDONED BODIES AT PRAYGRAYAGRAJ SANGAM


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INDIA: TO HIDE THIS MEANS CONSEQUENCES – WARNING HAUNTING SCENES


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HAUNTING INDIA – INDIA NEEDS HELP – FROM ALL OVER THE WORLD


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TAP: A Good Man Down: The Fatal Reality of Vaccine Adverse Reactions — ukgovernmentwatch


19 May 2021 3 posted by Weaver Former Greater Manchester police sergeant Peter John Meadows trusted the UK Government’s Covid-19 vaccination policy. The decision cost him his life. It has taken his two brave daughters, Louise and Lisa, to expose what took place from the time he was vaccinated until he died. Despite collecting Vaccine […]

TAP: A Good Man Down: The Fatal Reality of Vaccine Adverse Reactions — ukgovernmentwatch
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DEEP SORROR IN INDIA pls. do not read this unseriously – Corpses on River Banks


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INDIA: „CAN´T SLEEP AT NIGHT | I AM HAUNTED“


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Pflicht zum Abbruch der Geschäftsbeziehungen“ wegen Völkermord: Chinas Unterdrückung der Uiguren könnte Folgen für deutsche Konzerne wie VW, Siemens und Adidas haben


Pflicht zum Abbruch der Geschäftsbeziehungen“ wegen Völkermord: Chinas Unterdrückung der Uiguren könnte Folgen für deutsche Konzerne wie VW, Siemens und Adidas haben

 Josh Groeneveld vor 22 Min.Gefällt MirMike Burry: Der Hedgefonds-Manager hofft auf fallenden Kurs und…„Goodbye Deutschland“-Star Caro Robens: Unglaublich heiß! Im…

Unter Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist die Bundesrepublik bemüht, politische und wirtschaftliche Interessen gegenüber China voneinander zu trennen. Nun könnte jedoch schon bald Chinas Unterdrückung der muslimischen Minderheit der Uiguren in der Provinz Xingjiang dafür sorgen, dass sich diese Trennung nicht mehr aufrechterhalten lässt.

Grund ist ein noch unveröffentlichten Gutachten des Wissenschaftlichen Diensts des Bundestags, das Business Insider vorliegt. Die Autoren kommen darin zu dem Schluss: Nicht nur sei die Unterdrückung der Uiguren durch Chinas Regierung als Völkermord nach Definition der Vereinten Nationen zu betrachten — eine Position, die die Bundesregierung bis heute nicht öffentlich vertritt. Sie müsse auch zur Folge haben, dass deutsche Konzerne ihre wirtschaftlichen Verbindungen nach Xingjiang kappen.

Als Grund dafür sehen die Gutachter das von der Bundesregierung geplante Lieferkettengesetz, das noch durch den Bundestag verabschiedet werden muss. Dieses sieht Sorgfaltspflichten entlang der gesamten Liefer- und Produktionskette von deutschen Unternehmen mit mehr als 3000 Mitarbeitern vor. In Xingjiang betreffen diese Pflichten laut dem Gutachten vor allem die völkerrechtlich strafrelevante Zwangsarbeit, in die Uiguren bei chinesischen Zulieferern deutscher Firmen genötigt werden.

„Mit Inkrafttreten des Lieferkettengesetzes erscheint — unter Anwendung der gesetzlich verankerten Kriterien — eine Pflicht deutscher Unternehmen zum Abbruch der Geschäftsbeziehungen zu ihren chinesischen Zulieferern fast unausweichlich“, heißt es in dem 128-seitigen Schreiben. Zuerst hatte die „Süddeutsche Zeitung“ darüber berichtet.

Firmen drohen Bußgelder und Strafen gegen einzelne Mitarbeiter

Wirtschaftsunternehmen in Xinjiang handelten den Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte der Vereinten Nationen zuwider, „wenn sie wissentlich direkt oder indirekt mit chinesischen Zulieferbetrieben kooperieren, die durch die Beschäftigung von uigurischen Zwangsarbeitern in schwere Menschenrechtsverletzungen an der uigurischen Minderheit in Xinjiang verstrickt beziehungsweise daran beteiligt sind“, heißt es im Gutachten weiter. Betroffen wären gleich mehrere deutsche Konzerne wie VW, Siemens und Adidas. Insbesondere Volkswagen steht immer wieder in der Kritik, weil der Autobauer dort sogar ein eigenes Werk betreibt.

Sobald das Lieferkettengesetz, das eine Selbstverpflichtung der Bundesregierung zur Umsetzung der VN-Leitprinzipien beinhaltet, in Kraft trete, „drohen den betreffenden Unternehmen bei Verstößen gegen ihre menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten entsprechende Bußgelder.“ Sogar „individuelle strafrechtliche Verantwortlichkeit von Unternehmensmitarbeitern“ sei möglich, „wenn die Unternehmen durch Aufrechterhaltung von profitablen Geschäftsbeziehungen mit inkriminierten örtlichen Zulieferbetrieben Menschenrechtsverbrechen vor Ort (z.B. Zwangsarbeit) wissentlich unterstützen.“

„Jedes deutsche Unternehmen muss sich fragen, ob es Geschäftsbeziehungen nach Xingjiang aufrechterhalten will“

In Auftrag gegeben hatte das Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes Margarete Bause, die menschenrechtspolitische Sprecherin der Grünen im Bundestag.

„Die Verantwortung der deutschen Unternehmen, die in Xinjiang tätig sind, ist mit diesem Gutachten klarer denn je. Denn auch, wenn sie selbst keine uigurischen Zwangsarbeiter beschäftigen, können sie von günstigen Marktkonditionen profitieren, die durch die staatliche Unterdrückungspolitik entstehen“, sagte Bause zu Business Insider. „Jedes deutsche Unternehmen muss sich jetzt ernsthaft die Frage stellen, ob es Geschäftsbeziehungen nach Xinjiang unter diesen Bedingungen weiter aufrechterhalten will.“

In Bezug auf Chinas Unterdrückung der Uiguren in Xingjiang sei nun die Bundesregierung aufgefordert, „alle Handlungsmöglichkeiten zu prüfen, die geeignet sind, die massiven und systematischen Menschenrechtsverbrechen in Xinjiang zu beenden.“ Das Gleiche gelte für den Bundestag, sagte Bause.

In diesem wurde am Donnerstagnachmittag eine Beratung des Lieferkettengesetzes überraschend von der Tagesordnung genommen. Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ berichtete unter Berufung auf Quellen in der Unionsfraktion, dass diese noch ein offenes Detail klären wolle. Das Stichwort „zivilrechtliche Haftung“ sei gefallen. Diese müssten ausgeschlossen werden.

„Pflicht zum Abbruch der Geschäftsbeziehungen“ wegen Völkermord: Chinas Unterdrückung der Uiguren könnte Folgen für deutsche Konzerne wie VW, Siemens und Adidas haben (msn.com)

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„WEAR A MASK OR GO TO JAIL.“ Spanish flu, California 1918


HumanSinShadow.wordpress.com

Look closer, the sign reads: WEAR A MASK OR GO TO JAIL. Spanish flu, California 1918

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„India’s COVID Situation Hugely Concerning“ | WHO Chief Scientist on COVID Crisis | Barkha Dutt


COVID#India#WHO

„India’s COVID Situation Hugely Concerning“ | WHO Chief Scientist on COVID Crisis | Barkha Dutt

As the World Health Organisation warns that the COVID Crisis in India continues to be „hugely concerning“, the WHO Chief Scientist Dr. Soumya Swaminathan speaks to Barkha Dutt. As bodies are dumped in the rivers of rural India there are now fears of a new public health crisis even as the COVID fires continue to simmer through India’s villages

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Ebola, SARS, H7N9: Epidemien auf dem Vormarsch? | ARTE Future


spiritandanimal.wordpress.com

Ebola, SARS, H7N9: Epidemien auf dem Vormarsch? | ARTE Future.

Ebola, SARS, H7N9: Epidemien auf dem Vormarsch?

Aktualisiert am: 09 September 2014

Heute tauchen so viele neue Viren auf wie nie zuvor. Seit März 2014 sorgen die Berichte über das Fortschreiten des Ebola-Virus in Westafrika weltweit für ernste Debatten in der Gesundheitspolitik. Wie kann sich die Menschheit vor Bedrohungen wie diesen zukünftig besser schützen?

Ansteckungsgefahr! Epidemien auf dem Vormarsch

SARS, Ebola, H7N9 – kein Jahr vergeht, ohne dass tödliche Epidemien die Schlagzeilen erobern. Wissenschaftler suchen nach Impfstoffen, versuchen herauszufinden, warum Viren mutieren und wie sie in einer immer globalisierteren Welt bekämpft werden können. Ein Wettlauf gegen die Zeit.

Dokumentation von Anne Poiret et Raphaël Hitier (Frankreich, 2014) -Dienstag, 09. September um 20:15 Uhr (83 Min.)

  • épidémie
  • Virus

28 Minuten

  • Extrait 28 minutes - Sujet Ebola + débat

    Extrait 28 minutes – Sujet Ebola + débat

    Freitag, 5. September um 10:10 Uhr (27 min)

    Producer:
    ARTE G.E.I.E.
    Show…

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