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ProtonMail is Inherently Insecure, Your Emails Are Likely Compromised | Ramiro Romani


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„RASSISMUS BEGINNT MIT SPRACHE“



Monitor
vor 1 Tag Die WDR-Sendung „In letzter Instanz“ hat eine Welle der Empörung und eine Debatte über Rassismus gegen Sinti und Roma ausgelöst. MONITOR-Chef Georg Restle spricht darüber in „StudioM“ unter anderem mit dem Roma-Aktivisten Gianni Jovanovic und der Sängerin und Feministin Tayo Awosusi-Onutor. Ist Rassismus gegen Sinti und Roma ein strukturelles Problem? Welche rassistischen Klischees prägen die Berichterstattung in den Medien? Und warum führen wir solche Debatten immer wieder, ohne dass sich etwas ändert? Hier die neue Folge von „StudioM“: https://youtu.be/HOL-RvYLzbg

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«Ich halte es für gerechtfertigt, Älteren jetzt auch einen schlechteren Corona-Impfstoff zu verabreichen»


Brights - Die Natur des Zweifels

Da die Wirksamkeit der Impfstoffe laut derzeitigem Kenntnisstand unterschiedlich ist, könnten manche Menschen einen schlechteren Schutz erhalten. Wir haben die Bioethikerin Nikola Biller-Andorno gefragt, was ethisch vertretbar ist.

Stephanie Lahrtz | Neue Zürcher Zeitung

Ein mobiles Team impft eine 81-Jährige in Istanbul. In der Türkei können Ältere und Kranke, die ihre Wohnung nicht verlassen können, auf Antrag zu Hause geimpft werden. Chris Mcgrath / Getty

In der Schweiz sind bis jetzt zwei ähnlich wirksame, in Deutschland bereits drei, teilweise unterschiedlich effektive Corona-Impfstoffe zugelassen. Weitere Vakzinen befinden sich in den Startlöchern. Doch die von den Herstellern präsentierten Effektivitäten reichen von gut 60 bis fast 95 Prozent. Da Impfwillige naturgemäss den bestmöglichen Schutz durch eine Impfung wollen, weckt das Begehrlichkeiten und Ängste. Die Bioethikerin Nikola Biller-Andorno von der Universität Zürich nimmt dazu Stellung.

Frau Biller-Andorno, ist es unethisch, älteren Menschen, die ja auf einen sehr guten Impfschutz angewiesen sind, einen weniger guten…

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Screening and Discussion: „And We Were Germans“


To celebrate Black History Month, the Helsinki Commission screened “And We Were Germans: The Life of Hans-Jürgen Massaquoi and Ralph Giordano.” The 30-minute film chronicles the journey of Hans-Jürgen Massaquoi, an Afro-German survivor of the Holocaust who emigrated to the United States and became the editor of Ebony magazine, one of the first monthly publications for African-Americans.

Source: Screening and Discussion: „And We Were Germans“

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WHO WAS THIS MAN?


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Universität Oslo: Massenmörder Breivik darf studieren


Brights - Die Natur des Zweifels

„Es schmerzt“, sagen Opfervertreter: Attentäter Anders Breivik hat die Zulassung zu einem Politikstudium erhalten. Doch einen Abschluss wird der Mann, der 77 Menschen tötete, vermutlich nie machen.

SpON

Bild: 2083 - A European Declaration of Indepence Bild: 2083 – A European Declaration of Indepence

Der norwegische Massenmörder Anders Breivik ist an der Universität von Oslo zum Studium der Politikwissenschaften zugelassen worden. „Er hat einen Platz, er erfüllt die Anforderungen“, sagte die Universitätssprecherin Marina Tofting. „Als Institution müssen wir uns an die Regeln halten“, begründete Rektor Ole Petter Ottersen die Vergabe im norwegischen Rundfunk.

Es ist aber praktisch ausgeschlossen, dass der 36-Jährige das Bachelorstudium jemals abschließen wird. Wegen eines Bombenanschlags in Oslo und eines Massakers auf der Insel Utøya im Juli 2011 sitzt Breivik eine 21-jährige Haftstrafe ab.

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Mont-Saint-Michel – ein strategischer Ort | Doku | ARTE


Der Mont-Saint-Michel zieht als eines der berühmtesten Fotomotive weltweit jährlich mehrere Millionen Besucher an. Viele Rätsel ranken sich um dieses Labyrinth an verschachtelten Gängen, Treppen und Hallen, das im Laufe der Zeit heidnischer Tempel, Zufluchtsort für Eremiten, starke romanische Abtei, gotisches Wunderwerk der Architektur, uneinnehmbare Festung und Gefängnis war. Schon auf den ersten Blick ist der Mont-Saint-Michel ein Rätsel. Wie konnte aus einem von ein paar Eremiten besiedelten Inselchen am Ende der Welt im Laufe der Jahrhunderte dieses einzigartige Bauwerk werden, das nun Millionen Besucher anlockt? Wie konnte ein Unwettern, Stürmen und Erdbeben ausgesetzter Felsen zwischen der Normandie und der Bretagne, zwischen Frankreich und England, zu einem strategischen Ort werden, an dem Geschichte geschrieben wurde? Das komplexe Labyrinth aus Treppenaufgängen, Krypten, Geheimgängen und Sälen, verteilt auf vier Etagen, verrät viel über sein Entstehen. An manchen Stellen sieht man noch den rohen Felsen, der nach und nach zugebaut wurde, und andernorts entdeckt man in Sackgassen so manche Überreste ehemaliger Bauten. Die Abtei ist das Ergebnis einer langen Abfolge von Bauprojekten und Einstürzen, die ihre architektonische Struktur verändert haben. Dabei birgt der Mont-Saint-Michel noch viele Geheimnisse aus seiner 1.300-jährigen Geschichte, die nur darauf warten, von den Forschern entschlüsselt zu werden. Dieses Unterfangen wird allerdings dadurch erschwert, dass die umfangreichen Archive beim Bombardement von Saint-Lô 1944 zerstört wurden und es somit kaum noch schriftliche Quellen gibt. Ebenso wenig gibt es einen genauen Bauplan der Gebäude. Zudem haben die Restauratoren des 19. Jahrhunderts versucht, die Spuren der Zeit zu beseitigen, und so ein fälschlicherweise kohärentes Gesamtwerk hinterlassen. Bei den aktuellen Restaurierungsarbeiten geht es somit zunächst einmal darum, mit Hilfe neuer Techniken zum Erstellen von Modellen und Datieren von Gebäudeteilen die Bauweise des Monuments zu verstehen. So soll die Chronologie dieses beeindruckenden Bauwerks berichtigt und damit auch so manches Rätsel aus seiner turbulenten Geschichte gelöst werden. Dokumentarfilm von Marc Jampolsky (F 2017, 88 Min) Video auf YouTube verfügbar bis zum 15/06/2021  http://www.youtube.com/user/ARTEde

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Auch vor dem Gesetz sind nicht alle gleich


Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von „Verfolgter“ Gleichheit

Die Mär vom Einheitsmenschen

Gleichheit ist ein soziales Konstrukt. Gleichheitsfrömmelei ist zur dominierenden Religion geworden. Sie gründet auf wahrheitswidrigen Dogmen und zerstört auch noch diejenige Gleichheit, die am ehesten funktionieren kann, nämlich die Gleichheit vor dem Gesetz. Im Umgang mit kriminellen Asylbewerbern zeigt sich die Misere besonders deutlich.

Bunte Propaganda: Alle Menschen sind gleich

„Alle Menschen sind gleich“, „Mensch ist Mensch“. Hinter dem Karneval der bunten Vielfalt stecke der gleiche Einheitsmensch. Vordergründige Unverträglichkeiten seien soziale Konstrukte. Es gebe keine Männer und Frauen, sondern nur sozial sexualisierte MenschInnen. Keine Negriden, Kaukasier oder Mongoliden sondern nur Opfer von Rassifizierung oder Rassialisierung. Der Klassenfeind (d.h. der satisfaktionsfähige Sündenbock, der uns als Feindbild und somit Grundlage für unsere wissenschaftlich-sozialistische Demagogie dient) hat die Unterschiede geschaffen, um seine Opfer gegeneinander auszuspielen. Wenn wir nur statt des Klassenfeindes die richtig  geschulten Sozialingenieure mit genügend Geld ausstatten, können wir dafür sorgen…

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