TU-Berlin: Proteste nach Schließung von Turnhallen-Gebetsraum


Brights - Die Natur des Zweifels

TU_BerlinSonderlich sakral mutet die Turnhalle der Technischen Universität Berlin nicht an, trotzdem kämpfen muslimische Studenten und Universitätsmitarbeiter derzeit erbittert darum, die Halle für ihr Freitagsgebet nutzen zu dürfen.

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Jahrelang trafen sich Muslime dort zum Beten, doch seit dem 14. März ist Schluss damit. Seitdem stellt die Universitätsleitung keine Räume mehr für das Freitagsgebet zur Verfügung. „Ich bin der Meinung, dass Hochschulen und Religionen voneinander getrennt sein sollten“, begründete TU-Präsident Christian Thomsen die Entscheidung in einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ (SZ).

Eine Gruppe von knapp 100 Muslimen war in diesem Punkt jedoch anderer Meinung und hielt am vergangenen Freitag ein öffentliches Gebet vor dem Haupteingang der TU in Berlin-Charlottenburg zum Protest gegen das Verbot ab. Sie forderten, dass Studenten und Mitarbeiter der Universität wieder gemeinsam auf dem Campus beten dürfen.

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