Die Syrerin Alima (35) ist mit ihren drei Kindern hier: „Ich hoffe immer noch, dass sie die Grenze öffnen, wir wollen doch nur weiter zu meinem Mann nach Deutschland.


Von PAUL RONZHEIMER und ANDREAS THELEN

Idomeni – Gestrandet in einem See aus Morast, es hat mal wieder wie aus Eimern in Idomeni geregnet. Kinder sitzen im Schlamm, viele husten in den dünnen Zelten.

Die Syrerin Alima (35) ist mit ihren drei Kindern hier: „Ich hoffe immer noch, dass sie die Grenze öffnen, wir wollen doch nur weiter zu meinem Mann nach Deutschland. Wenn sie die Grenze nicht öffnen, versuche ich es mit Schleppern.“

Vergrößern Kinder im Flüchtlingscamp in Idomeni
Viele Kinder leben seit drei Monaten hier. Ihre Eltern glauben noch immer, dass die Grenzen irgendwann wieder geöffnet werden
Foto: Andreas Thelen

Drei Monate lang hat Europa zugeschaut, wie Tausende Menschen hier festsitzen. Wie sie nachts immer wieder verzweifelt versuchen, die griechisch-mazedonische Grenze illegal zu überqueren.

Der mazedonische Kommandeur Marjan Guguljanov (31): „Viele wollen immer noch nicht verstehen, dass die Balkanroute geschlossen ist. Schmuggler machen ihnen immer wieder Hoffnung. So kommen manchmal bis zu 500 Menschen pro Nacht.“

Die Mazedonier schicken sie zurück nach Idomeni. „Manche Flüchtlinge haben wir schon drei Mal zurückgebracht“, sagt Guguljanov….http://www.bild.de/politik/ausland/idomeni/raeumung-von-idomeni-45932650.bild.html

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