Führender US-Evangelikaler nennt Trump ‚moralisches Abwasser‘


Brights - Die Natur des Zweifels

trump

Zwischen dem republikanischen US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump und einem führenden Evangelikalen in den USA ist es zu einem heftigen Streit gekommen.

kath.net

Der Präsident der Kommission für Ethik und Religionsfreiheit der Südlichen Baptisten, Russell Moore (Washington), hatte in der CBS-Fernsehsendung „Face the Nation“ (Gesicht der Nation) die theologisch konservativen Protestanten dazu aufgerufen, Trump nicht zu wählen. Er stehe für „jene moralische und kulturelle Dekadenz, die Konservative lange Zeit für ein Problem gehalten haben“. Moore nannte Trump „moralisches Abwasser“. Sollte er künftig die Kultur prägen, hätten Evangelikale nichts mehr zu sagen. Trump bezeichnete Moore daraufhin im Kurznachrichtendienst Twitter als „wirklich schrecklichen Vertreter“ der Evangelikalen. Er sei „ein fieser Kerl ohne Herz“. Wie die Internetzeitung Christian Post (Washington) berichtet, sei es nicht das erste Mal, dass Trump evangelikale Leiter kritisiere, die ihn nicht unterstützten. So habe er den Theologen und Geschäftsführer der Bewegung „Familien-Leiter“, Bob Vander Plaats (Sioux City/US-Bundesstaat Iowa), als „falsch“ und…

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