Katholische Dystopie


Brights - Die Natur des Zweifels

scandulumWas, wenn Europa seinem christlichen Erbe den Rücken zukehrt? Science-Fiction-Roman von Wolfgang Baumroth zeichnete 1928 ein trostloses Bild. Doch war seine Prognose in einem Punkt zu optimistisch?

Von Crescentia und Michael Hageböck | kath.net

Als zwischen den beiden Weltkriegen die verschiedenen politischen Mächte um eine neue politische Ordnung rangen, veröffentlichte Wolfgang Baumroth den Science-Fiction Roman „Scandalum crucis – Das Ärgernis des Kreuzes“. Damals wie heute ist das Christentum der Stachel im Fleisch der Ideologien. Damals wie heute drehen sich alle Auseinandersetzungen in Wahrheit um die Positionen der Kirche. Damals wie heute versucht der Widersacher den Papst zu treffen.

Der dystopische Roman aus dem Jahr 1928 entwirft ein düsteres Szenario. Nachdem eine atheistische Weltregierung die Macht an sich gerissen hat, verbietet sie die Existenz aller Religionen. Christen werden verfolgt, Priester exekutiert. Trotzdem hält die Kirche stand, die Gläubigen vertrauen unerschütterlich auf Gott, es gibt sogar Bekehrungen.
Wegen der schlimmen Christenverfolgung finden…

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