„Muslime und Christen begründen Homophobie mit ihrer Religion“


Brights - Die Natur des Zweifels

Jouanna Houssoun leitet das Zentrum für Migranten, Lesben und Schwule in Berlin (LSVD)

„Homophobie wird von Muslimen oft mit ihrer Religion begründet“, sagt Jouanna Hassoun. Das sei ähnlich wie bei fundamentalen Christen. Die Leiterin des Zentrums für Migranten, Lesben und Schwule in Berlin hilft Geflüchteten, die wegen ihrer sexuellen Orientierung diskriminiert und geschlagen werden.
 

Jouanna Hassoun im Gespräch mit Andre Zantow | Deutschlandradio Kultur

Deutschlandradio Kultur: Zu Gast ist in dieser Woche eine Frau, die neben Schauspielerin Iris Berben und Regisseur Wim Wenders im vergangenen Jahr eine besondere Auszeichnung erhalten hat, den Verdienstorden des Landes Berlin – für ihr jahrelanges ehrenamtliches Engagement in der Integrations- und Flüchtlingsarbeit: Jouanna Hassoun.

Jouanna Hassoun: Vielen Dank für die Einladung.

Deutschlandradio Kultur: Frau Hassoun, Sie sind erst Anfang 30 und haben doch schon so viel erlebt und geleistet. Aktuell leiten Sie die Berliner Einrichtung „MILES“, die sich speziell um Flüchtlinge kümmert, die schwul…

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