«Wer gegen Tebartz-van Elst ist, ist indirekt gegen den Papst»


Brights - Die Natur des Zweifels

Tebartz van Elst in Rom. Bild; DIE WELT|Screenshot: bb Tebartz van Elst in Rom.
Bild; DIE WELT|Screenshot: bb

Am kommenden Sonntag sollte der frühere Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst beim Kongress «Freude am Glauben» in Aschaffenburg sprechen.

Von Christian Wölfel | kath.net

Doch er sagte Mitte März seine Teilnahme ab, nachdem unter anderen der zuständige Würzburger Bischof Friedhelm Hofmann Bedenken angemeldet hatte. Der Sprecher des Forums, Hubert Gindert aus dem schwäbischen Kaufering, verteidigt im Interview mit der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) die Einladung von Tebartz-van Elst. Außerdem kritisiert er den Ausschluss der AfD vom Katholikentag in Leipzig.

KNA: Herr Gindert, halten Sie die Einladung von Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst im Nachhinein für eine gute Idee?

Gindert: Selbstverständlich! Wir haben auch das Thema Neuevangelisierung. Da gibt es den vom Papst ernannten Delegaten Bischof Tebartz-van Elst. Eine räumliche oder zeitliche Beschränkung dieses Mandats ist mir nicht bekannt. Ich bin der Meinung: Wer gegen Tebartz-van Elst ist, spricht sich gegen diese Delegierung aus…

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