Das Ende naht in Gestalt der vier apokalyptischen Reiter von Dürer (1498). (Bild: Albrecht Dürer)


Die Geschichte des Weltuntergangs

Der Tag des Herrn, der Tag des Zorns
Die christliche Vorstellung eines bevorstehenden Weltendes hat das Abendland mitgeprägt – sie ist bis heute virulent, wie der Historiker Johannes Fried in einem neuen Buch zeigt.
  • von Michael Stallknecht
  • 13.4.2016, 05:30 Uhr
  • 4 Kommentare
Das Ende naht in Gestalt der vier apokalyptischen Reiter von Dürer (1498). (Bild: Albrecht Dürer)

Das Ende naht in Gestalt der vier apokalyptischen Reiter von Dürer (1498). (Bild: Albrecht Dürer)

Könnte man ein Fieberthermometer in die Welt stecken, es wäre die abzulesende Temperatur jüngst wohl um einige Grad gestiegen. Weltmächte begegnen einander wieder mit militärischen Drohgebärden, Migrationsbewegungen nehmen ungeahnte Ausmasse an, das globale Finanzsystem steht auf der Kippe. Dazu läuft das schon länger bekannte Hintergrundprogramm: drohende Klimakatastrophe, besorgniserregende Pandemien, Angst vor der genetischen Veränderung des Menschen . . . Die gute alte Erde mache es nicht mehr ewig, liess sich unlängst der Physiker Stephen Hawking vernehmen. Wir sollten vorsichtig umgehen mit ihr – bis wir technologisch so weit seien, ins Weltall auszuwandern….

http://www.nzz.ch/feuilleton/buecher/die-geschichte-des-weltuntergangs-der-tag-des-herrn-der-tag-des-zorns-ld.13341

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