Österreich enteignet Besitzerin von Hitlers Geburtshaus


Brights - Die Natur des Zweifels

© dpa Seit 2011 steht Hitlers Geburtshaus leer. Heute steht zwar ein Gedenkstein davor. Eine Bildungsstätte oder ähnliches gab es hier aber nie.

Jahrelang quälten die Österreicher sich mit dem heruntergekommenen Haus in Braunau. Jetzt ist eine Entscheidung gefallen: Die Besitzerin wird enteignet.

Frankfurter Allgemeine

Die Besitzerin von Adolf Hitlers Geburtshaus im österreichischen Braunau soll nach jahrelangem Streit über dessen Nutzung enteignet werden. Das berichtet das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ unter Berufung auf einen Gesetzentwurf aus dem österreichischen Innenministerium, der dem Magazin vorliegt.

Die Behörde will mit diesem Schritt demnach die „Pflege, Förderung oder Verbreitung nationalsozialistischen Gedankenguts“ oder ein „bejahendes Gedenken an den Nationalsozialismus“ unterbinden. Ein Sprecher des Ministeriums bestätigte dem „Spiegel“ die Enteignungspläne. Dies sei die einzige Möglichkeit, „eine Nutzung dieses Gebäudes im Sinne einer nationalsozialistischen Wiederbetätigung auszuschließen“.

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