Das Kreuz mit der Feindesliebe


Brights - Die Natur des Zweifels

islam_christentum

„Wir sollten versuchen, den Terroristen mit Beten und Liebe zu begegnen. (…) auf den Hass nicht mit Hass zu antworten, das ist die Herausforderung“, sagte Margot Käßmann in einem heiß diskutierten Interview.

Von Anna Diouf | kath.net

„Wir sollten versuchen, den Terroristen mit Beten und Liebe zu begegnen. (…) auf den Hass nicht mit Hass zu antworten, das ist die Herausforderung.“ So Margot Käßmann in einem heiß diskutierten Interview mit der „Bild am Sonntag“.

Sie hat Recht. Zumindest aus christlich-abendländischer Perspektive sind Gebet und Liebe die Rezepte schlechthin gegen Hass, Gewalt und generell gegen alles Böse. Als Christ ist man zur Feindesliebe explizit und „alternativlos“ aufgefordert und kann sich dem nicht entziehen. Aber auch aus nicht christlicher Perspektive ist diese Haltung nachvollziehbar, denn Hass kann niemals Liebe oder Frieden schaffen, sondern nur wiederum Hass vermehren.
Allerdings hat die Sache gleich mehrere gravierende Haken:

Zum einen ist eine Handlung, die nicht…

Ursprünglichen Post anzeigen 62 weitere Wörter

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s