Dänemark und der Islamismus: Schärferer Ton gegen Hassprediger


Brights - Die Natur des Zweifels

Gläubige in der Moschee eines umstrittenen Imams in Kopenhagen. (Bild: Tariq Mikkel Khan / AP)

Dänemark erwägt, radikal auftretenden Imamen die Staatsbürgerschaft zu entziehen. Die Stimmung ist nach Enthüllungen über Hetzereien an einer notorisch bekannten Moschee in Aarhus gereizt.
 

Von Rudolf Hermann|Neue Zürcher Zeitung

In einer Serie von Reportagen mit verdeckter Kamera hat die dänische Fernsehstation TV 2 in den vergangenen Wochen ein Licht auf das Milieu radikaler muslimischer Imame geworfen. Im Zentrum stand die notorisch bekannte Grimhöj-Moschee in Aarhus, die mit kontroversen Predigern und hetzerischen Parolen wiederholt für Schlagzeilen gesorgt hatte. In einem inzwischen auch im Internet zirkulierenden Videoclip ist etwa der Imam Abu Bilal zu sehen, wie er Steinigung als Strafe für Ehebruch fordert und ferner für jeden getöteten Muslim Vergeltung nach dem Prinzip «Auge um Auge» verlangt. Vertreter der Moschee sind ausserdem bekannt dafür, dass sie offen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) unterstützen.

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