Niedersachsen: Keine schulischen Gebetsräume für Muslime


Brights - Die Natur des Zweifels

Gebet-islamDer geplante Staatsvertrag Niedersachsens mit muslimischen Verbänden spreche lediglich von «Gebetsmöglichkeiten». Dies könne etwa ein «Raum der Stille» sein, der aber allen offenstehen solle.

kath.net

Der geplante Staatsvertrag Niedersachsens mit muslimischen Verbänden sieht nach den Worten von SPD-Fraktionschefin Johanne Modder keine Einrichtung schulischer Gebetsräume für Muslime vor. «Wir werden keine Gebetsräume für Muslime an öffentlichen Schulen bekommen», sagte Modder der «Hannoverschen Allgemeinen Zeitung» (Donnerstag). Der Vertragsentwurf spreche lediglich von «Gebetsmöglichkeiten». Dies könne etwa ein «Raum der Stille» sein, der aber allen offenstehen solle.
«Einen Gebetsraum nur für Muslime einzurichten war noch nie Thema in der SPD-Landtagsfraktion, und das ist vor allem auch nicht Gegenstand des Vertragsentwurfes», betonte Modder laut Zeitungsbericht. Dies sei «bei manchen falsch kolportiert» worden.

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